Verfasst von: AnNiMo | Februar 18, 2012

Was gibt’s so, 2012?

Heute will ich mal darauf eingehen, was es auf unserem Blog so zu lesen geben wird, im neuen Jahr. Und da wir ja sehr viel von unseren Urlaubserlebnissen schildern, haben wir uns auch heuer wieder ins Zeug geworfen um euch mit Bildern und Gschichteln zu versorgen.

März-April:

Do is no ned vül los -> außer 2 Runde Geburtstage zweier in die Jahre gekommenen Personen:

Sind wir in 40 Jahren nicht fesch!

Juni:

Wer die einmalige Gelegenheit nutzen will die Familie Zulehner-Karl im Trachtenoutfit zu sehen, sollte da in den Blog reinschauen. Mein Bruderherz tritt da nämlich zum Traualtar – eine Trachtenhochzeit

Juli:

Erst Anfang Juli gibt es tägliche Urlaubsmeldungen. Da geht’s nämlich , wahrscheinlich überraschend für viele, in den Westen der USA. Diesmal ist eine intensive California- Tour angesagt.

Dezember:

Am 21 Dezember 2012 geht ja bekanntlich die Welt unter. Wir werden hier eine Live-Berichterstattung machen

27.Dezember:

Um uns von den Strapazen des Weltuntergangs zu erholen, fliegen wir in den Süden.  Mit Süden mein ich diesmal wirklich den Süden.  Also sozusagen südlicher Süden.

Uns verschlägts für 10 Tage nach Südafrika!

Das war eine schnelle Vorschau auf 2012, ich hoffe ihr schaut regelmäßig rein

eure AnNiMo

Verfasst von: AnNiMo | Januar 1, 2012

2011 im Rückblick

An alle Blogleser ein herzliches ‘ Happy New Year’! Danke für euer Interesse an unserem Geschreibsel. Wir werden auch 2012 versuchen den Blog weiterzuführen.

Mit der Statistik unterhalb, haben wir unser ‘Blogjahr 2011′ nochmal durchleuchtet ( wer war am häufigsten am Blog, wieviele Zugriffe,..)

 

Hier ist eine Zusammenfassung:

Eine Cable Car in San Francisco faßt 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 1.200 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 20 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Verfasst von: AnNiMo | Dezember 24, 2011

Weihnachtszeit

 

When the snow falls wunderbar

and the children happy are,

when the Glatteis on the street

and we all a Gluehwein need,

then you know, es ist soweit:

She is here, the Weihnachtszeit.

 

Every Parkhaus ist besetzt,

weil die people fahren jetzt,

all to Kaufhof, Mediamarkt,

kriegen nearly Herzinfarkt,

shopping hirnverbrannte things

and the Christmasglocke rings.

 

Mother in the kitchen bakes

Schoko-, Nuss- and Mandelkeks,

Daddy in the Nebenraum

schmuecks a Riesen-Weihnachtsbaum.

He is hanging auf the balls,

then he from the Leiter falls…

 

Finally the Kinderlein,

to the Zimmer kommen rein

and es sings the family

schauerlich: “Oh, Chistmastree!”

And the jeder in the house

is packing die Geschenke aus.

 

Mama finds unter the Tanne

eine brandnew Teflon-Pfanne,

Papa gets a Schlips and Socken,

everybody does frohlocken.

 

President speaks in TV,

all around is Harmonie,

Bis mother in the kitchen runs,

im Ofen burns the Weihnachtsgans.

 

And so comes die Feuerwehr

with Tatue, tata daher

and they bring a long, long Schlauch,

and a long, long Leiter auch

and they schrei – “Wasser marsch!”,

Christmas is – now im – … Eimer.

 

Wir wünschen allen unseren Blog-Lesern eine schöne, besinnliche Weihnachtszeit -  AnNiMo

Verfasst von: AnNiMo | Dezember 13, 2011

Schau da Wolferl!

 

Nachdem wir München und unser VIP-Erlebnis in der Allianz Arena hinter uns gelassen hatten, nahmen wir am späten Nachmittag Kurs auf unser nächstes Ziel: Salzburg.

Wir planten in der Mozartstadt zu übernachten und am Sonntag ein wenig ‘Gassel roatzen’ zu gehen. Monika hatte außerdem einen Perchtenlauf ausfindig gemacht, der nicht allzuweit von unserm Quatier, dem JUFA ( Jugend und Familien Haus) entfernt war.

37 (!!) Perchtengruppen aus Salzburg, Tirol und auch Südtirol schlenderten durch den Stadteil Gnigl. Allerdings durften die Gruppen keine Feuershows machen, was dem Spektakel aber nicht wirklich abging.

Salzburger Perchten

Müde vom langen und ereignisreichen Tag, zogen wir uns in unser kleines aber gemütliches Zimmer zurück. Naja, ein bisserl riskant war es schon, da wir unseren Sohnemann das Stockbett überließen. Da der Nico zu eher unruhigen Schlaf neigt, rechneten wir damit, daß er uns während der Nacht besuchen käme. Und das aus einem Meter Höhe – Gott sei Dank ist nix passiert.

unsere Unterkunft

Am Morgen gabs dann Kaiserwetter und die Hohen Salzburg bergrüßte uns beim Verlassen unserer Unterkunft.

Wir gingen zu Fuß durch die Salzburger Altstadt – Gassel roazen eben. Vorbei am Christkindelmarkt am Domplatz rüber in die berühmte Getreidegasse, hin zu Mozarts Geburtshaus. Wahnsinn wieviele schlitzäu… aäh, ich mein asiatische Touristen einem dort den weg versperren. Wir haben einer , wahrscheinlich japanischen , Dame unsere Kamera in die Hand gedrückt damit sie  ein Erinnerungsfoto von uns machen kann. Wenn die Schlitza… äh fernöstlichen Besucher eines sicher können, dann ist es Fotografiern. Wahrscheinlich haben sie ihre Schlitza… äh ich meine markante Augenpartie vom vielen durch den Kamerasucher schauen.

Mozarts Geburtshaus

 
Natürlich haben wir dann das Mozartmuseum besucht, soll ja keiner sagen können wir wären Kunstbanausen und würden nur wegen Sportveranstaltungen  und kostenlosen Essen und Trinken fortfahren. Weit gefehlt!
 
 
Und da wir schon dabei sind unser Image aufzupolieren, sind wir gleich weiter in das Haus der Natur, wo wir uns mit naturwissenschaftlichen und auch technischen Themen beschäftigt haben.  Ein wirklich riesiges, sehr tolles Museum!
 
 

Haus der Natur

Man kann auch jede Menge physikalische Experimente machen, oder auch seine Geschicklichkeit testen.
Bei mir war es eher das Demonstrieren meiner Ungeschicklichkeit. Ich habe nämlich als Rollstuhfahrer versucht die alltäglichen Hindernisse ( Kanten, Stufen Ecken,..) zu meistern. Ich glaube wäre ich gekrochen, hätte ich auf der Hindernisstrecke eine schnellere Zeit erziehlt.
 
 
Die Monika ist daneben gestanden und hat sich sozusagen ‘ kropfat glocht’.
 
Zum Abschluß unserer Salzburger Festspiele sind wir noch zur Garage vom Dosenonkel , dem Hangar 7, gefahren.
 

Im Hangar 7

 
Somit haben wir ein ereignisreiches Wochenende abgeschlossen und bewiesen, daß man nicht nur nach Amerika fliegen muß um etwas zu erleben. Jetzt da wir das ausprobiert haben, kann ich bekannt geben das der nächste USA Urlaub schon gebucht ist!
 
Alles andere wäre ja auch eine Überraschung gewesen, gell.
 
AnNiMo
 
Verfasst von: AnNiMo | Dezember 11, 2011

In München steht NICHT NUR ein Hofbräuhaus …

Ende November durften wir gemeinsam mit einer 14 köpfigen Lunzer Abordnung ein kleine Reise antreten. Man kann schon fast von einer Flugreise reden, denn so wie wir im 3er Autokonvoi Richtung München gerast sind, muß man schon vom Fliegen sprechen.

Unser Kapitän, der Peter, hat uns wunderbar zu unserm Ziel navigiert, der Allianz Arena in München. Dieses Stadion ist ja bekanntermaßen die Heimstätte des FC Bayern München, allerdings spielten an diesen Tag die Löwen, der 2 Münchner Bundesligaverein.

Allianz Arena

Nachdem wir unsere Autos in der Tiefgarage des Stadions abgestellt hatten, gings hinauf ins Stadion. Allerdings nicht auf die Zuschauertribünen sondern in einen Gang der rund ums Stadion führt.

Ist das ein Hotelgang?
 
Ahh, jetzt sind wir richtig:

Unsere Gastgeber

 
Darf ich unseren Gastgeber vorstellen:  das Sachverständigen Büro Stibl
Gemeinsam mit 4 anderen Firmen hat die Firma Stibl eine Loge gemietet.
Irgendwie kam man beim Betreten  der Loge  ein mir eher unbekanntes ‘ Ich bin ein VIP ‘ Gefühl auf. Naja, soll einem was schlimmeres passieren, also Tür auf:

In der Loge

Um mit den Worten des österreichischen Kabarettisten Roland Düringer zu sprechen:’ Bist du gelähmt Schweindi!’
Neben einer traumhaften Aussicht ins Stadion gibt es da ein kleines kaltes Buffet, etwas später ein kleines warmes Buffet, Kaffee und Kuchen, eine nette Kellnerin, viele kalte Getränke, 2 Flachbildschirmfernseher an der Wand ( wo logischerweise Fußball lief) und jede Menge Platz für 14 Personen!
 
Da wir uns ungewöhnlich schnell an das VIP Gefühl gewöhnt hatten, haben wir zunächst dafür gesorgt, daß die Kellnerin ihrer Tätigkeit nachkommen durfte – wir haben das Buffet eröffnet und uns somit für das folgende Spiel gestärkt.
Achso, Fußball stand auch auf der Tagesordnung 1860 München gegen den Tabelleführer aus Frankfurt.

Auf geht's, das Spiel fängt an!

So eine Loge hat ja den Vorteil das man entscheiden kann wie man sich das Fußballspiel anschauen will.
Möglichkeit 1: Im Wohnzimmer mit Stadionblick

das nennt man einen Logenplatz

Möglichkeit 2: Wie das normale Fußvolk
Im Stadion

Alles blickt gespannt aufs Spiel

Dankenswerterweise haben die Fußballer der Sechziger mitbekommen, daß VIP’s im Stadion sind und haben nach gestoppten 12.4 Sekunden das 1:0 erzielt.

1860 München gegen Eintracht Frankfurt

Suchbild: Wo ist die Lunzer Abordnung?

Das Spiel hat übrigens 2:1 für die Sechziger geendet .
 
Nach Spielende haben wir noch gemütlich etwas Gegessen, ein paar Paulaner getrunken und den Stadionbediensteten beim Rasenpflegen zugeschaut. Völlig ohne Stress sind wir dann 2 Stunden nach dem Spiel wieder den Heimweg angetreten. Ich könnte mich an diese Art des Fußballschauens duraus gewöhnen!
 
Ich möcht mich im Namen aller Beteiligten für dieses tolle Erlebnis bei Barbara & Peter bedanken. Das war wirklich eine  feine Sache die man nicht alle Tage erlebt!
 
bis zum (hoffentlich bald) nächsten Blogeintrag
AnNiMo
 
 
 
 
 
 
 
Verfasst von: AnNiMo | September 24, 2011

Denn jeder braucht einen Coach

Nach 15 Jahren Fußballabstinenz, hab ich wieder begonnen mich aktiv im Fußballgeschäft zu betätigen. Da meine Erfolge als Spieler an einem Finger abzählbar waren ( ich habe mich nie ernsthaft verletzt), war es an der Zeit, es mal als Trainer zu versuchen. Da das Team meines Sohnes einen Trainer brauchte,  war das die Gelegenheit.

Ich werde den Jungs schon das Fußballspielen  und ein vernünftiges taktisches Verhalten beibringen, hab ich mir gedacht. Dann holte mich allerdings sehr schnell die Realität ein, in Form von beim Dressen anziehen helfen,  Fußballschuhe anziehen, Schuhbänder binden,…..

Doch die Jungs sind eifrig beim Training dabei, machen auch durchaus Fortschritte. Allerdings bin ich nach dem Training meistens fertiger als die Buben.

Heute hatten wir unser 2. Meisterschaftsturnier in Ybbsitz. Die Gegner waren Ybbsitz und Göstling. Wir haben beide Spiele gewonnen! Ybbsitz wurde mit 3:1 besiegt, Göstling haben wir mit einigem Bauchweh 4:2 besiegt.

Ein paar Kostproben gefällig:

Unser Goalgetter: Arianit ( in 4 Spielen 14 Tore erzielt!!!!)

kaum zu stoppen, unser Ari

Alex: die Arbeitsbiene im Mittelfeld

komm Alex, hol dir den Ball!

Julian: Der Fels in der Abwehr

unser beinharter Verteidiger

Nico: unser offensiver Mittelfeldspieler ( 4 Tore in 4 Spielen)

Nico kennt nur eine Richtung: nach vorne

Leon: in der Ruhe liegt die Kraft – unser linker Verteidiger

abklatschen nach Nico's Tor

unsere Youngsters: Josef und Lukas

besonders am Herzen liegen mir unsere Jüngsten, die sich bei den ‘Großen’ voll reinschmeissen und richtig tolle Leistungen bringen

Josef und Lukas

Maxi: unser Tormann

Als ehemaliger Tormann, liegt mir diese Position besonders am Herzen. Denn nicht immer ist der Tormann schuld, wenn es im Netz zappelt. Hier ein Beispiel:

Ein Freistoß aus gefährlicher Position. Die Mauer steht perfekt:

auch die Buben wissen schon wo es besonders weh tun kann

Dann ertönt der Pfiff und der Gegner schießt:

die Mauer ward nicht mehr gesehen

Heldenhaft hechtet unser Goalie ins Eck, doch der Ball passt genau! Ich glaube, daß müssen wir im Training nochmal ein bisserl üben!

Mir macht es aber Riesenspaß, mit den Buam zu arbeiten, ich hoffe ihnen auch. In 14 Tagen am Samstag den 8 Oktober spielen wir dann daheim in Lunz. Ich hoffe, da können wir zeigen was wir so drauf haben.

die U9 des ASKÖ Lunz

AnNiMo

Verfasst von: AnNiMo | Juli 24, 2011

one night in Paris …

Am Sonntag um 2 Uhr früh sind wir in der Bodingbachstrasse 19 eingetroffen. So lange wie heuer hat die Heimreise überhaupt noch nie gedauert. Wieso?

Der Flug von Las Vegas (mit Delta) zum JFK Airport in New York war ja noch planmäßig. Am JFK hatte unser Air France Flug nach Paris aber 2 1/2 Stunden Verspätung. Das lustige ist aber, die Fluglinie hat das schon einen Tag voher gewußt., Als Folge der Verspätung haben wir dann in Paris unseren Air France Anschlußflug nach Wien versäumt. Was macht die gute Air France? Sie bucht uns auf dem um 8 Stunden später gehenden Austrian Flug um.

Merci Air France. Um die Boarding Pässe für diesen Flug zu bekommen, mußten wir ständig zwischen Air France Schalter und Austrian Schalter pendeln, war auch recht nett. Damit der Tag dann noch einen gebührenden Abschuß fand, war der Austrian Airlines Flug dann auch noch um eine Stunde verspätet, macht in Summe 9 Stunde Verzug.

Wir haben jetzt 15 Jahre erfolgreich vermieden die Air France zu buchen und werden das auch in Zukunft vermeiden. Denn außer der Verspätung haben die guten Franzosen auch ihre sagenumwobene Unfreundlichkeit zur Schau gestellt. Man braucht nicht glauben daß die einem besonders helfen wenn man durch ihre Schuld am Flughafen strandet – die sollten sich umtaufen in Error France!

Trotzdem war der Urlaub schön! Schauen wir wo es das nächste mal hin geht.

AnNiMo

Verfasst von: AnNiMo | Juli 22, 2011

Schau Mama, der Lugner!

Heute war unser letzter Tag in Las Vegas. Wir haben den Tag nochmal gemütlich mit Schlendern am Strip und am Pool verbracht. Am Freitag um 10 Uhr 45 Ortszeit ( 19 Uhr 45 in Österreich) gehts dann mit Delta nach New York. Dort wird umgestiegen in die Air France nach Paris. Dort gehts dann wieder mit Air France nach Wien. Und genau da liegt der französische Hund begraben. Wir haben nämlich ein Mail bekommen, daß dieser Flug gecancelt wurde. Wir sind jetzt anscheinend 8 Stunden später auf einem AUA Flug gebucht.

Ich war ja noch nie ein Freund der Franzosen und der Grande Nation, schaun wir mal ob sich das morgen ändert. Vielleicht sind die Air Franzen ja kooperativ und lassen uns früher fliegen – abwarten.

Zum Abschluß noch eine kleine Anekdote: Wir gehen gerade am Venetian Hotel vorbei, als Nico ein Plakat mit einem älteren Herrn und 4 jungen Damen ( richtig fesche Hasen) sieht. Der Nico meint daraufhin:’ Schau Mama, der Lugner!’ Es war nicht der Hr. Baumeister sondern der Hugh Hefner, der Chef vom Playboy. Gegen dem ist der Lugner halt nur ein Blähboy.

Ich werde mich dann nochmal von zu Hause melden und berichten wie lange die Heim-Odysse gedauert hat. Vorläufig schon mal Danke fürs Mitlesen und nicht vergessen, nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub!

Andi

ANdi

Nico

NIco

MOnika

 

ANNIMO

Verfasst von: AnNiMo | Juli 20, 2011

Wer hat unser Fahrzeug entwendet?

Wir sind heute in unser letztes Hotel, dem Treasure Island, umgezogen. Da wir erst ab ca.13Uhr einchecken konnten, waren wir voher noch beim Walmart. Wir haben noch ein paar Sachen besorgen wollen. Der Walmart hat wirklich alles was man sich nur vorstellen kann. Ein Auszug gefällig?

ein bisserl Obst gefällig?

ein bisserl Obst gefällig?

... ein Kühlregal hat er auch,

... braucht noch jemand Winterreifen? (dahinter gehts in die Werkstatt)

... zum Zahlen gibts über 30 Kassen

Außerdem hat er noch eine Apothekenabteilung, Bekleidung, Spielzeug, Sportartikel, Gartencenter,….

Das schon befüllte Einkaufswagerl habe ich dann kurz vor der Elektronikabteilung, natürlich so daß es niemand stört, zwischengeparkt.Ich habe dann gemeinsam mit Nico für vielleicht 5 Minuten herumgestöbert. Als wir wieder zu unserem Wagerlstandort kamen, fehlte etwas, das Wagerl nämlich.” Host du unser Wagerl gsehn?’

Wer hat ein Fahrzeug des Types Walmart-Einkaufswagen gesehen. Nützliche Hinweise bitte an Aktenzeichen XY ...

Entweder hat jemand genau das gebraucht, was wir mühsam zusammengetragen haben, oder wir sind abgeschleppt worden. Da Nico ein Starwars-Spiel ausgesucht hat, das letzte Stück im Regal, sind wir an die Stelle zurück. Und was sehen wir da: das Spiel steht wieder im Regal. Da hat doch einer von den Walmartmitarbeitern beschlossen uns nix zu verkaufen und hat unsere Sachen wieder eingeräumt! ‘ Na hot der wos? Rennt der nu gaunz rund?’

Also haben wir alle Sachen ein 2. mal eingesammelt, diesmal ohne Wagerl, und sind schnurstracks zur Kasse. Die Frau an der Kasse hat geglaubt wir sind vom Cirque de Solei, so wie wir die Waren herumbalanciert haben.

Im Treasure Island haben wir ein Zimmer im 23. Stockwerk bekommen. Die Aussicht? Wir hatten eindeutig schon schlechtere:

Der Strip

AnNiMo

Verfasst von: AnNiMo | Juli 19, 2011

Nobel geht die Welt zu Grunde

In Amerika wird ja gerade hitzig über die Schuldenobergrenze diskutiert. Wenn nix passiert, ist die USA in 2 Wochen pleite. Apropos pleite. Wir haben uns heute das sogenannte City Center angeschaut. Das ist eine Ansammlung von futuristischen Gebäuden, in denen man sehr,sehr viel Geld ausgeben kann.

City Center

Bei diesen Gebäuden haben die Designer so richtig die Sau rauslassen können. Irgendwie hat man das Gefühl ohne Anzug oder Kleid sei man eindeutig ‘ underdressed’. Aber keine Angst, der Schein trügt.

Das Crystals von innen

Bei den Geschäften, tschuldigung – natürlich Boutiquen, gilt der Grundsatz: Je größer die Auslage und je weniger darin zu sehen ist, desto teurer wirds wohl werden. Auch im Inneren der Geschä.. äh Boutiquen, haben die Innenarchitekten die Kreativität sprühen lassen:

ein etwas teurerer Kleiderständer

Nachdem ich unter den vielen Einkaufssackerl, tschuldigung mein natürlich Designereinkaufstüten, schon gewaltig gestöhnt habe, haben wir uns dann von einer Stretchlimosine abholen lassen.

Vielleicht hab ich aber auch nur einen Hitzschlag erlitten ( in Wiklichkeit sind wir mit einem Walgreens Einkaufssackerl- sowas wie die Bipa, durch die Designershops gestapft ).

Aber Spaß bei Seite. Wenn man diese milliardenteuren Gebäudekomplexe wieder verläßt, und auf den Strip zurückkehrt. kann man recht schnell wieder einen Homeless ( Obdachlosen) begegnen. Auch das ist Amerika.

Nach unseren Ausflug in die Welt des Luxus, gings an den Excalibur Pool zum Abkühlen. Dabei hat Nico 2 Buben aus California gefunden, mit denen er sich prächtig amüsiert hat. Ohne Worte, versteht sich.

Nico & Friends

Am Abend hatten wir dann noch eine Rechnung offen – den Manhatten Express. Am Vortag war uns ja der Feuerarlam im NY-Hotel dazwischen gekommen. Heute hat es dann mit der Rollercoasterfahrt geklappt:

- die Höchste Stelle ist ca.90 m hoch

- der größte Dropdown (Höhenunterschied) beträgt 65 m

- es gibt einen Looping und noch eine 2. Stelle wo man auch mit dem Kopf nach unten fährt

Uns hats voll getaugt, kann ich nur weiterempfehlen.

Morgen wechseln wir zum letzten mal das Hotel, dann gehts ins Treasure Island. Ich hoffe dort einen Internetzugang ( wenn geht kostenlos) zu kriegen.

AnNiMo

 

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